Was bringt es Tarot, Lenormand und Kipper zu mischen – ein Beispiel für eine Tageslegung

Ich verwende gerne meine Pyramidenlegung.

Die oberste Karte ist eine Tarot-Karte. Im Tarot können wir mit einzelnen Karten arbeiten. Die Symbolsprache dieser Karton erzählt uns schon mit einer einzigen Karte eine Menge. Dadurch, dass es 78 Karten sind und diese auch noch zusätzlich eine andere Aussage haben, wenn sie auf dem Kopf stehen, ergibt das 158 verschiedene Aussagen. Das bildet bei der Pyramidenlegung den Überbau.

Darunter kommen die Lenormandkarten. Lenormand ist keine Symbolsprache, wir haben einfache Motive und haben dazu klare Stichworte.

Eine einzelne Karte sagt nicht viel, Lenormandkarten werden zu 3, 5, 9, 36 Karten gelegt. Natürlich kann man auch andere Anzahl an Karten verwenden, das Minimum ist aber 3. In einer Tageslegung zum Beispiel sagen uns diese 3 Karten etwas über die Stimmung, über Möglichkeiten oder Schwierigkeiten des Tages.

In der Reihe darunter liegen 4 Kipper-Karten. Die Kipper-Karten beschreiben den Tag. Kipper liefert uns Situationen und werden eine Karte nach der anderen gelesen.

Im Beispiel siehtst du ein Beispiel für eine Pyramidenlegung. Dies sind die Tageskarten für einen Golf Spieler an einem Wettkampf-Tag:

„Topp, ein erfolgreicher Tag. Das Spiel läuft, aber nicht von allein. Gib alles, denn das Spiel gewinnst Du nicht ohne Anstrengung. Und Achtung: keine Experimente. Bleib bei dem, was Du schon hundertmal gut hinbekommen hast. Halt Dich zurück mit übermütigen Experimenten, auch wenn Du Dich eingeschränkt fühlst. Am Ende des Tages bist Du sehr zufrieden mit Dir. So kann eine Deutung aussehen. Griffig und klar. Das macht der Mix möglich.